Lesetipps: Reiseberichte

Krad-Vagabunden - Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Taschenbuch, 304 Seiten,
Din A5, SW-Abb.

Teil 1: Die Amerikas, Neuseeland und Australien

Einmal im Leben auf große Fahrt gehen! Viele Jahre haben sie davon geträumt, bis sie schließlich den Mut fanden, es zu wagen. Nach dreieinhalb Jahren Motorrad-Weltreise sind sie wieder zurück und bereit zu berichten: Von Glück und Verzweiflung, von Liebe und Leid, von den Licht- und Schattenseiten eines Lebens “on the road”, das weit entfernt ist von einem niemals enden wollenden Urlaub.

Jedem, der von einer großen Reise träumt – egal mit welchem Fortbewegungsmittel – wird dieses Buch einen realistischen Einblick in das Leben geben, auf das er sich einlassen möchte. Allen anderen bietet es eine spannende Geschichte mit Höhen und Tiefen – Lachen, Staunen und Horizonterweiterung inklusive.

Zwei Menschen, zwei Motorräder, ein Zelt, 183.475 km und unzählige Anekdoten, Abenteuer und Begegnungen, die oft mit einem zwinkernden Auge erzählt werden.

Außer der authentischen Reisegeschichte bietet das Buch einen umfassenden und anschaulichen Einblick in die Höhen und Tiefen des Dauerreiselebens mit all seinen Facetten.

Krad-Vagabunden - Licht- und Schattenseiten einer Weltreise

Taschenbuch, 320 Seiten,
Din A5, SW-Abb., Übersichts-Landkarten der Route

Teil 2: Süd-Ost-Asien, Himalaya, Orient & Resozialisierung

In Teil zwei der Weltreise-Geschichte geht es abseits der ausgetretenen Pauschal-Tourismus-Pfade durch Süd-Ost-Asien, im Himalaya in atemberaubender Hochgebirgslandschaft über die höchsten Pässe der Erde und durch heikle Länder wie Pakistan, Iran und Irak.

Die Gratwanderung zwischen Zivilcourage und eigenen Werten einerseits und Respekt vor fremden Kulturen und Sitten andererseits fällt den Kradvagabunden oftmals frustrierend schwer. Gleichzeitig prägt sie zusammen mit vielen anderen Herausforderungen aber auch deren „innere Reise“. So manches mal steht der Erfolg der Weltumrundung auf der Kippe. „Zähne zusammenbeißen“ wird zum geflügelten Wort!

Außerdem gibt es wieder viele anschauliche Einblicke in die Licht- und Schattenseiten des Lebens „on the road“: Mühsamer Reisealltag, skurrile Anekdoten, Sorgen, Frust und Entbehrungen, aber auch Glück, Freiheit und überwältigende Gastfreundschaft.

Wo andere Reisebücher enden, schweigen werden hier die letzten großen Herausforderungen nicht totgeschwiegen: Heimkehr und Resozialisierung kosten Überwindung und viel Kraft.

Winterflucht

Taschenbuch, 320 Seiten,
Din A5, farb. Abb., Übersichts-Landkarten der Route

Eine Motorradreise durch Spanien, Portugal und Marokko

Warum sich mit nasskaltem Winterwetter herumquälen, wenn man in wärmere Gefilde entfliehen kann?

Die Kradvagabunden haben die Winterflucht geprobt und für sechs Monate die Iberische Halbinsel und Marokko unter die Räder genommen: Wenig Niederschlag, milde Temperaturen, erhebliche saisonale Preisvorteile, tolle Strecken, grandiose Landschaften und spannende Sehenswürdigkeiten, die man zu dieser Jahreszeit weitgehend unbehelligt von den im Sommer üblichen Touristenmassen genießen kann.

In diesem Buch geht es neben den Vor- und Nachteilen einer Winterflucht und den kulturellen und landschaftlichen Highlights der drei Länder auch ums Low-Budget- Reisen, um das Leben als digitaler Nomade (unterwegs arbeiten) und immer wieder um Morbides, Verfallenes und „Lost Places“ in Form von Ruinen, Geisterstädten, alten Minen und Schiffswracks.

Abenteuer Kaukasus

Taschenbuch, 336 Seiten,
Din A5, farb. Abb., Übersichts-Landkarten der Route

Eine Reise zu den höchsten Bergen Europas

Der Superlativ der acht höchsten Gipfel Europas ist wie vieles im Kaukasus: kompliziert und strittig. All die regionalen Konflikte, die schwierige politische Lage und die damit einhergehenden bürokratischen Mühen für Besucher sind Gründe dafür, dass dieser wundervolle Teil der Erde weit davon entfernt ist, von Touristen überlaufen zu sein. Wer in Georgien, Armenien, Aserbaidschan und Russland unterwegs ist, darf sich noch vielerorts als Entdecker fühlen, ohne dass es an einfacher und vor allem preiswerter Infrastruktur für Individualreisende gänzlich mangeln würde.

Auf ihrer sechsmonatigen Tour hat sich diese spannende Region an der Grenze von Europa zu Asien in deren Bann gezogen mit grandioser Bergwelt, viel unberührter Natur, fremder Kultur, oftmals blutiger Geschichte und nicht zuletzt durch gastfreundliche Menschen, die sich über Fremde noch ehrlich freuen.

Cologne - Shanghai

Taschenbuch, 232 Seiten,
Abb., Landkarten

Eine Abenteuerreise

Das Buch über die Reise, die mein Leben komplett verändert hat.

Zwei Freunde, zwei Motorräder und 17.000 Kilometer Abenteuer – für Erik und Alain erfüllt sich ein Lebenstraum, als sie im Sommer 2006 von Köln nach Shanghai reisen. Die elfwöchige Fahrt führt sie durch Österreich, Ungarn, die Ukraine, Russland, Kasachstan, Kirgistan, die Mongolei und nicht zuletzt bis an die Grenzen ihrer bisherigen Erfahrungen.

Lange Tagesstrecken, Schotterstraßen und unwegsames Gelände gilt es ebenso zu meistern wie Sprachbarrieren, bürokratische Willkür und die Suche nach der nächsten Werkstatt.

Kleinere und größere Katastrophen bleiben auf dieser Reise nicht aus – doch gleichzeitig beschert sie den beiden Abenteurern einen schier unermesslichen Schatz an Erlebnissen, Eindrücken und Begegnungen am Straßenrand: korrupte Dorfpolizisten, eine feucht-fröhliche Hochzeitsfeier, ukrainische Diskonächte, die russische Mafia, kasachische Prostituierte, Nomaden in der Mongolei oder durchgeknallte englische Rallyepiloten – auf diesem Trip ist alles drin!

Oman-Island

Taschenbuch, 245 Seiten,
Abb., Landkarten

Mit dem Motorrad aus 1001 Nacht zur Mitternachtssonne

Erik Peters zweites Buch über eine außergewöhnliche Reise, die seinen Freund Carsten und ihn durch 23 Länder geführt hat.
Diesmal geht es mit Reisekamerad Carsten und zwei Yamaha-Enduros erst einmal bis tief hinein ins Morgenland … Warum die Reise schließlich in Island endet und welche Abenteuer die beiden unterwegs erlebten, erfahren Sie in diesem spannenden und höchst witzigen Motorrad-Reisebericht mit hervorragenden Fotos!

Die Route führt zunächst über die noch winterliche Türkei durch Syrien und den Iran bis nach Oman. Kein Wochenendausflug, aber doch noch der Beginn der Reise. Die beiden steuern wieder nach Norden, und das konsequent: Zurück durch den Iran und die Türkei, dann über die Ukraine und Weißrussland rollen sie nun ins Baltikum, weiter nach Finnland und bis hinauf nach Lappland. Von dort aus dann notgedrungen südlich. Richtung Heimat? Nicht doch!

Im dänischen Fährhafen Hanstholm erstehen sie Tickets für die Fähre nach Rejkjavik und krönen ihre epische Tour mit einem traumhaften Trip durch Island. Mit den Bildern der Mitternachtssonne im Herzen ist der Abenteuerbedarf dann für eine Weile gedeckt.

Über Grenzen

Taschenbuch, 288 Seiten,
13,7x21cm, farb. Abb., Illustr. Landkarten

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Die Freiheit kennt kein Alter

Ruhestand? Daran denkt Margot Flügel-Anhalt nun wirklich nicht. Im Gegenteil: Mit 64 Jahren erfüllt sich die äußerst fitte Rentnerin einen lang gehegten Traum, steigt das erste Mal in ihrem Leben auf ein Motorrad und düst los. Einen Motorradführerschein besitzt sie nicht, doch ihr „alter grauer Lappen“ erlaubt noch das Fahren mit Zweirädern bis 125 m³. Das muss nun reichen.

In ihrem kleinen Dorf in Nordhessen startet die ehemalige Sozialpädagogin im Frühjahr 2018 ihre große Tour mit einer 125er Reiseenduro, auf der sie an 117 Tagen unglaubliche 18.046 Kilometer durch Osteuropa und Zentralasien „schrubbt“.

Margot Flügel-Anhalt überquert nicht nur die Grenzen von achtzehn Ländern, sondern auch die zwischen Menschen fremder Sprache und Kultur – und gerät immer wieder an ihre eigenen: Allein als ältere Frau unterwegs auf einem Motorrad, vorbei an atemberaubend schönen, rauen Landschaften, über die Wolga und das Pamir-Gebirge, durch Tadschikistan und den Iran, oft weit entfernt von Menschen und Zivilisationsmerkmalen.

Sag dem Abenteuer, ich komme

Paperback, 416 Seiten,
13,5x21cm

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Wie ich mit dem Motorrad die Welt umrundete und was ich von ihr lernte

Eine Frau. Ein Motorrad. Eine Welt.

Deine Welt. Dein Job. Deine Freunde. Dein Leben, wie du es kennst. Stell dir vor, du lässt all das hinter dir – und fährst mit dem Motorrad einfach los. Achtzehn Monate, fünfzig Länder, sechs Kontinente und neunzigtausend Kilometer Abenteuer.

In ihrem Reisebericht erzählt Lea Rieck eine berührende Geschichte vom Fallen und Wiederaufstehen, von Mut und Gelassenheit, Glaube an sich selbst und andere, Empathie, Hoffnung und Entschlossenheit. Von einer, die auszog – die aber nicht das Fürchten lernte, sondern auf ihrem eigenen steinigen Weg Abenteuer, Freundschaft und die Liebe fand. Sie kündigt ihren Job und macht sich auf eine Reise um die Welt – nur ihr Motorrad und sie, ganz allein. Die Reise führt sie vorbei an 8000 Meter hohen Bergen in Pakistan, durch Tempel und Paläste in Indien, an die sicheren Ufer von Australien, in die trockenste Wüste der Welt in Chile und Bolivien – und am Ende wieder zurück nach Deutschland. Atemlos lässt sie sich von ihrer Intuition und ihren Instinkten leiten, erlebt Hoch- und Tiefpunkte des Alleinreisens, beginnt die Welt mit neuen Augen zu sehen und entdeckt das Leben in seinen unterschiedlichen Facetten und Formen.

49.847 Kilometer

Taschenbuch, 300 Seiten,
12,7×20,3cm

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29 Länder, zwei Motorräder, ein Zelt, ein Mann und ich

“KIND, FAHR NICHT MIT DEM MOTORRAD DURCH AFRIKA”, sagte meine Mama. Und was passierte, als ich es trotzdem tat.

Katharina, genannt Ka, reist für ihr Leben gerne mit dem Motorrad. Als ihr Partner vorschlägt, von Bremen bis zum südlichsten Zipfel Afrikas zu fahren, sattelt sie das Motorrad und los geht’s. Nur was Ka zu diesem Zeitpunkt nicht weiß: Es ist ihre wagemutigste Reise. Mit scheinbar ausweglosen Situationen und Momenten des großen Glücks. Von 395 Nächten verbringt sie 351 im Zelt, quält sich durch tiefen Sand und durchquert Flüsse. Und manchmal gehen auch die Nerven zu Fuß …

Ab in den Himalaya!

Taschenbuch, 200 Seiten,
12,9×19,8cm

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Auf störrischen Motorrädern durch Indien und Nepal

Ein modernes Abenteuer: Einmal auf Motorrädern durch den Himalaya fahren!
Martina und Mario Steiner verwirklichen sich diesen Traum, trotz etlicher Widrigkeiten, Pannen und ständig neuer Herausforderungen.
Auf einem Markt in New Delhi organisieren sie sich kurzerhand zwei alte Motorräder. Schlechte Straßen, Kälte und Krankheiten können sie von ihrem Unternehmen, auf eigene Faust die faszinierende, aber lebensfeindliche Bergwelt von Indien Richtung Nepal zu durchqueren, nicht abbringen. Unbeirrt folgen sie auf ihren zeitweise recht störrischen Bikes den provisorischen Schotterstraßen über die höchsten Pässe der Welt im Himalaya und bestehen gemeinsam so manches brenzlige Abenteuer.
Ein fesselnder und wagemutiger Road-Trip, der mit viel Geschick und etwas Glück zu einem Happy Ending führt.
Am Ende diagnostizieren die Autoren bei sich „chronisches Reisefieber“ – mit unkontrollierbarer Ansteckungsgefahr für alle ihre Leser …!

Hinter dem Horizont rechts

Taschenbuch, 520 Seiten,
13,7×21,6cm

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Vier Jahre mit dem Motorrad von Europa nach Australien

Das Leben ist eine Reise, was für manche Menschen noch viel mehr gilt als für andere. So auch für Christopher Many, der 1997 zu seiner ersten Overlandreise aufbrach. Damals glaubte er nicht, dass er mehr als ein, zwei Jahre mit dem Motorrad unterwegs sein würde. Mittlerweile sind jedoch 19 Jahre vergangen und er treibt sich noch immer in der großen Freiheit dort draußen herum und tut das, was ihm am liebsten ist: Immer wieder die Welt zu umrunden, um selbst und unmittelbar zu erfahren, wie diese wirklich funktioniert.

Hinter dem Horizont rechts ist die packende Geschichte von Christophers jüngstem Motorradabenteuer, das er zusammen mit seiner Partnerin Laura Pattara erlebt hat, die auf dieser Reise erst mittels „Learning by doing“ das Motorradfahren gelernt hat. Ihre moderne Odyssee folgte der Seidenstraße von Europa nach Zentralasien und dann über das Pamirgebirge nach China, ins Reich der Mitte, das sie als Erste völlig legal mit ihren eigenen Fahrzeugen ohne Pflichtbegleiter durchqueren durften. Nach insgesamt vier Jahren Fahrt kamen sie in Denpasar auf Bali an – dem Verschiffungsort nach Australien und gleichzeitig der Endstation einer der größten, klassischen Routen für Overlander.

Long Way Round

Taschenbuch, 318 Seiten,
12,2×17,9cm

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Der wilde Ritt um die Welt

Zwei Männer, zwei Motorräder, 20 000 Meilen. Ewan McGregor, weltbekannt aus »Star Wars«, »Trainspotting« und »Moulin Rouge«, und sein Freund und Kollege Charley Boorman verbindet nicht nur eine enge Freundschaft, sondern auch eine tiefe Leidenschaft für Motorräder und das Extreme. Gemeinsam verwirklichen sie einen alten Traum: einmal mit dem Motorrad um die Welt fahren.

Von England aus geht es ostwärts bis nach Asien und nach einem Sprung über die Beringstraße quer durch Nordamerika. Ihre 115 Tage dauernde Weltreise ist geprägt von überwältigender Gastfreundschaft, außergewöhnlichen Naturerlebnissen und herrlich komischen Dialogen. Ein Muss für wilde Kerle – und für Frauen, die wissen wollen, was echte Männerfreundschaft ausmacht.

Long Way Down

Taschenbuch, 368 Seiten,
12,2×18,4cm

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Von Schottland nach Kapstadt

Ewan McGregor und sein Kumpel Charley Boorman wollen es noch einmal wissen: Nach ihrem abenteuerlichen Trip rund um die Welt geht es dieses Mal vom nördlichsten Punkt Großbritanniens, dem kleinen Nest John O’Groats in den schottischen Highlands, südwärts bis nach Kapstadt in Südafrika. Das ganz große Abenteuer beginnt, als die beiden die gepflegten Teerstraßen Europas hinter sich lassen. In Afrika erwarten sie – neben der überwältigenden Gastfreundschaft der Einheimischen – Sandstürme (Libyen), üble Offroadpisten (Kenia), Schlammschlachten (Äthiopien) und ein rasender Elefant, der McGregor nach dem Leben trachtet (Botswana).

Bis zum Ende des Welt

Taschenbuch, 308 Seiten,
13,6×18,5cm, SW- u. farb. Abb.

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70.000 Kilometer Erlebnisse

Nach 18 Jahren im Beruf wollte Kai endlich alles hinter sich lassen und nicht mehr auf die Uhr schauen müssen, geschweige denn in den Kalender, wann das nächste Meeting ruft, Ulrike, ganz bodenständig im Westfälischen aufgewachsen, überkam immer wieder die Lust, auf Reisen zu gehen. Die Koffer zu packen und weiter durch die Weltgeschichte zu bummeln, das war die schönste Vorstellung vom Leben.

Sie wollten sehen, wie die Welt wirklich ist, kündigten ihre Jobs und fuhren los. Körperliche Strapazen bis zur psychischen und physischen Erschöpfung, atemberaubende Landschaften, ausufernde Bürokratie, aber auch spontane Hilfsbereitschaft prägten diese Reise. Die Sehnsucht nach dem Unbekannten führte sie letztlich bis ans Ende der Welt.

Himalaya & Co.

Taschenbuch, 232 Seiten,
12,3×18,9cm, farb. Abb.-Teil

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Eine Motorradreise über die höchsten Pässe der Welt

Was will man eigentlich vom Leben? Wo soll es hingehen? Auto? Haus? Karriere? Fragen, die sich auch Christian und Tanja Schulze stellten. Auf der einen Seite der sichere Job, das volle Bankkonto, die schöne Wohnung, auf der anderen Seite die Lust am Reisen, Entscheidungsfreiheit und Lebensqualität. Beängstigend die Vorstellung, mit sechzig Jahren feststellen zu müssen, dass man vom Leben eigentlich etwas ganz anderes erwartete. Also kündigten die beiden ihre Jobs, gaben ihre Wohnung auf und fuhren los. Von Neuseeland über Australien, Malaysia, Thailand, Laos, Kambodscha, Nepal, Indien, Pakistan, Iran, Türkei, Griechenland und Italien zurück nach Deutschland. 15 Monate und knapp 50.000 Kilometer waren sie unterwegs. Sie befuhren den legendären Ninety Mile Beach in Neusseland, durchquerten  Australien, lernten in Malaysia das Erbe der englischen Kolonisten zu schätzen, kämpften sich in Laos über verschlammte Pisten, wurden in Thailand vom Monsun fast von der Straße gespült und in Kambodscha vom aberwitzigen Verkehr in die Straßengräben gedrückt. Dann Indien, Nepal und Pakistan. Der Himalaya, das Dach der Welt, die Höhepunkte ihrer Reise: Karakorum Highway, Khunjerap Pass, Ladakh Umfahrung. Mit Polizei-Eskorte ging es durch den Iran in die Türkei, wo sie die legendäre Gastfreundschaft der Türken genossen und Kräfte für die winterliche Rückreise nach Deutschland sammelten.

Jupiters Träume

Taschenbuch, 494 Seiten,
13,9×21,1cm, farb. Abb.-Teil

Mit dem Motorrad um die Welt

Ted Simon lebt noch einmal seinen Traum: Mit 70 Jahren umrundet er auf seiner BMW den Globus und kehrt nach zweieinhalb Jahren on the road über den asiatischen Kontinent nach Europa zurück.

Ted Simon folgt seinen eigenen Spuren. 1973 war er bereits zu einer vier Jahre währenden Weltumrundung mit seinem Motorrad aufgebrochen. “Jupiters Fahrt”, sein Buch über diese Erfahrungen, wurde ein internationaler Bestseller und machte Ted Simon zur Kultfigur.

Im Januar 2001 wagt der moderne Pilger sich erneut an das Abenteuer Weltumrundung.

59.000 Meilen wird er zurücklegen und 48 Länder durchqueren, sich noch einmal verlieben und am Ende bei sich selbst angekommen sein.

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